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  • activehealthvictoria - Active Health Victoria @activehealthvictoria 1 day ago
  • Great post from @activehealthchicago on regressing a classic #FRC hip mobility drill. ⠀ ⠀
Enjoy! ⠀
⠀

#Repost @activehealthchicago with @get_repost
・・・
Active Health Breakdown Ep.1
⠀
90-90 Regression ➡️➡️➡️Supine Figure 4
⠀
For those of you that have trouble keeping the front knee down in the 90-90 base position, this is a great option to continue doing hip external rotation mobility work but from a more mechanically advantageous position.
⠀
Full length video with step by step instruction is in the link in bio to my YouTube channel.
⠀
Some thoughts on improving hip rotation.
⠀
Addressing internal and external rotation deficits in people is important not just for their specific sport or activity, but for the sake of the hip joint as well. Certain people are born and develop with more internal rotation than external rotation, or vice versa, some have different bony anatomy such as deeper hip sockets or torsion, etc. Bottom line is the following question…
⠀
Does your hip function like a hip should? Can it flex and extend? Can it rotate? What is the limiting factor? And do you have control of any of that range of motion? Because there can be many different limiting factors for your specific deficit in a range of motion. The important part is a thorough assessment to determine that limiting factor, and then a comprehensive plan to attack it systematically. Random stretching or PAILs and RAILs work won’t get you there.
⠀
#activehealthchicago #activehealth Great post from @activehealthchicago on regressing a classic #frc hip mobility drill. ⠀ ⠀ Enjoy! ⠀ ⠀ #repost @activehealthchicago with @get_repost ・・・ Active Health Breakdown Ep.1 ⠀ 90-90 Regression ➡️➡️➡️Supine Figure 4 ⠀ For those of you that have trouble keeping the front knee down in the 90-90 base position, this is a great option to continue doing hip external rotation mobility work but from a more mechanically advantageous position. ⠀ Full length video with step by step instruction is in the link in bio to my YouTube channel. ⠀ Some thoughts on improving hip rotation. ⠀ Addressing internal and external rotation deficits in people is important not just for their specific sport or activity, but for the sake of the hip joint as well. Certain people are born and develop with more internal rotation than external rotation, or vice versa, some have different bony anatomy such as deeper hip sockets or torsion, etc. Bottom line is the following question… ⠀ Does your hip function like a hip should? Can it flex and extend? Can it rotate? What is the limiting factor? And do you have control of any of that range of motion? Because there can be many different limiting factors for your specific deficit in a range of motion. The important part is a thorough assessment to determine that limiting factor, and then a comprehensive plan to attack it systematically. Random stretching or PAILs and RAILs work won’t get you there. ⠀ #activehealthchicago #activehealth
  • Great post from @activehealthchicago on regressing a classic #frc hip mobility drill. ⠀ ⠀ Enjoy! ⠀ ⠀ #repost @activehealthchicago with @get_repost ・・・ Active Health Breakdown Ep.1 ⠀ 90-90 Regression ➡️➡️➡️Supine Figure 4 ⠀ For those of you that have trouble keeping the front knee down in the 90-90 base position, this is a great option to continue doing hip external rotation mobility work but from a more mechanically advantageous position. ⠀ Full length video with step by step instruction is in the link in bio to my YouTube channel. ⠀ Some thoughts on improving hip rotation. ⠀ Addressing internal and external rotation deficits in people is important not just for their specific sport or activity, but for the sake of the hip joint as well. Certain people are born and develop with more internal rotation than external rotation, or vice versa, some have different bony anatomy such as deeper hip sockets or torsion, etc. Bottom line is the following question… ⠀ Does your hip function like a hip should? Can it flex and extend? Can it rotate? What is the limiting factor? And do you have control of any of that range of motion? Because there can be many different limiting factors for your specific deficit in a range of motion. The important part is a thorough assessment to determine that limiting factor, and then a comprehensive plan to attack it systematically. Random stretching or PAILs and RAILs work won’t get you there. ⠀ #activehealthchicago #activehealth
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  • personalathleticperformance - Personal Athletic Performance @personalathleticperformance 1 day ago
  • Foot Fact Friday #52 – Trail Running vs. Laufen auf Asphalt👣
Im heutigen Foot Fact Friday teile ich meine Gedanken zum Thema Trail Running vs. Laufen auf Asphalt mit euch. Leider sind mir keine Studien bekannt, die beides unmittelbar miteinander vergleichen, deswegen beruhen die Gedanken auf meinen eigenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus anderen Bereichen. Ich bin der Meinung, dass der Mensch zum Laufen gemacht ist! Laufen hat uns in der Evolution einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen Spezies verschafft hat. Demnach sollte man grundsätzlich in der Lage sein (barfuß) sowohl über Asphalt, als auch im freien Gelände zu laufen! Da sich die Meisten aber zu wenig und nicht natürlich bewegen, sind sie auf beides nicht besonders gut vorbereitet. Bei Beidem gilt es, die Voraussetzungen für eine gute Bewegungsqualität zu legen, bevor man hohe Umfänge absolviert –Sind diese geschaffen, bin ich der Meinung das Trail Running besser/natürlicher ist als auf Asphalt zu laufen, u.A. aus den folgenden Gründen:
👣
1) Unsere Füße haben je drei Gewölbe, die es uns ermöglichen, uns auf unter-
schiedlichste Untergründe schnell und präzise anzupassen, um uns gut darauf zu bewegen. Ebene „Betonwüsten“ unterfordern (weil er sich nicht anpassen muss) und überfordern (zu viel gleichförmige Belastung auf einzelne Stellen) unsere Füße zugleich. 
2) Unebene und wechselnde Untergründe stellen höhere Anforderungen an unsere Wahrnehmung, wir bekommen mehr sensorisches Feedback und trainieren so mehr Areale im Gehirn.
3) Auf Asphalt ist jeder Schritt nahezu gleich- genauso wie andere Tätigkeiten in denen der Körper seine Position nicht verändert, z.B. einseitiges Krafttraining, langes Sitzen, dauerhaftes Stehen oder Liegen, kann das u.U. nach längerer Zeit zu Problemen führen.
4) Findet das Trail Running fernab von Straßen, z.B. in Wäldern oder auf Bergen statt, sind z.B. die bessere Luftqualität oder die Öle der Bäume weitere Vorteile.
👣
Du möchtest noch mehr erfahren und deinen natürlichen Laufstil entdecken, dann sichere Dir einen Platz bei meinem Natural Running Kurs!! Foot Fact Friday #52 – Trail Running vs. Laufen auf Asphalt👣 Im heutigen Foot Fact Friday teile ich meine Gedanken zum Thema Trail Running vs. Laufen auf Asphalt mit euch. Leider sind mir keine Studien bekannt, die beides unmittelbar miteinander vergleichen, deswegen beruhen die Gedanken auf meinen eigenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus anderen Bereichen. Ich bin der Meinung, dass der Mensch zum Laufen gemacht ist! Laufen hat uns in der Evolution einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen Spezies verschafft hat. Demnach sollte man grundsätzlich in der Lage sein (barfuß) sowohl über Asphalt, als auch im freien Gelände zu laufen! Da sich die Meisten aber zu wenig und nicht natürlich bewegen, sind sie auf beides nicht besonders gut vorbereitet. Bei Beidem gilt es, die Voraussetzungen für eine gute Bewegungsqualität zu legen, bevor man hohe Umfänge absolviert –Sind diese geschaffen, bin ich der Meinung das Trail Running besser/natürlicher ist als auf Asphalt zu laufen, u.A. aus den folgenden Gründen: 👣 1) Unsere Füße haben je drei Gewölbe, die es uns ermöglichen, uns auf unter- schiedlichste Untergründe schnell und präzise anzupassen, um uns gut darauf zu bewegen. Ebene „Betonwüsten“ unterfordern (weil er sich nicht anpassen muss) und überfordern (zu viel gleichförmige Belastung auf einzelne Stellen) unsere Füße zugleich. 2) Unebene und wechselnde Untergründe stellen höhere Anforderungen an unsere Wahrnehmung, wir bekommen mehr sensorisches Feedback und trainieren so mehr Areale im Gehirn. 3) Auf Asphalt ist jeder Schritt nahezu gleich- genauso wie andere Tätigkeiten in denen der Körper seine Position nicht verändert, z.B. einseitiges Krafttraining, langes Sitzen, dauerhaftes Stehen oder Liegen, kann das u.U. nach längerer Zeit zu Problemen führen. 4) Findet das Trail Running fernab von Straßen, z.B. in Wäldern oder auf Bergen statt, sind z.B. die bessere Luftqualität oder die Öle der Bäume weitere Vorteile. 👣 Du möchtest noch mehr erfahren und deinen natürlichen Laufstil entdecken, dann sichere Dir einen Platz bei meinem Natural Running Kurs!!
  • Foot Fact Friday #52 – Trail Running vs. Laufen auf Asphalt👣 Im heutigen Foot Fact Friday teile ich meine Gedanken zum Thema Trail Running vs. Laufen auf Asphalt mit euch. Leider sind mir keine Studien bekannt, die beides unmittelbar miteinander vergleichen, deswegen beruhen die Gedanken auf meinen eigenen Erfahrungen und Schlussfolgerungen aus anderen Bereichen. Ich bin der Meinung, dass der Mensch zum Laufen gemacht ist! Laufen hat uns in der Evolution einen erheblichen Vorteil gegenüber anderen Spezies verschafft hat. Demnach sollte man grundsätzlich in der Lage sein (barfuß) sowohl über Asphalt, als auch im freien Gelände zu laufen! Da sich die Meisten aber zu wenig und nicht natürlich bewegen, sind sie auf beides nicht besonders gut vorbereitet. Bei Beidem gilt es, die Voraussetzungen für eine gute Bewegungsqualität zu legen, bevor man hohe Umfänge absolviert –Sind diese geschaffen, bin ich der Meinung das Trail Running besser/natürlicher ist als auf Asphalt zu laufen, u.A. aus den folgenden Gründen: 👣 1) Unsere Füße haben je drei Gewölbe, die es uns ermöglichen, uns auf unter- schiedlichste Untergründe schnell und präzise anzupassen, um uns gut darauf zu bewegen. Ebene „Betonwüsten“ unterfordern (weil er sich nicht anpassen muss) und überfordern (zu viel gleichförmige Belastung auf einzelne Stellen) unsere Füße zugleich. 2) Unebene und wechselnde Untergründe stellen höhere Anforderungen an unsere Wahrnehmung, wir bekommen mehr sensorisches Feedback und trainieren so mehr Areale im Gehirn. 3) Auf Asphalt ist jeder Schritt nahezu gleich- genauso wie andere Tätigkeiten in denen der Körper seine Position nicht verändert, z.B. einseitiges Krafttraining, langes Sitzen, dauerhaftes Stehen oder Liegen, kann das u.U. nach längerer Zeit zu Problemen führen. 4) Findet das Trail Running fernab von Straßen, z.B. in Wäldern oder auf Bergen statt, sind z.B. die bessere Luftqualität oder die Öle der Bäume weitere Vorteile. 👣 Du möchtest noch mehr erfahren und deinen natürlichen Laufstil entdecken, dann sichere Dir einen Platz bei meinem Natural Running Kurs!!
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